Beendigung der Leiden der Frauen in technischen Berufen durch buddhistisches Mentoring

budspeechDie Situation der Frauen in technischen Berufen wurde im vorherigen Beitrag beschrieben https://buddappblog.wordpress.com/2017/03/03/leiden-von-frauen-in-technischen-berufen/.

Aus buddhistischer Sicht ist es kein großes Problem. Man sollte sowieso nicht am Ruhm, Lob, Erwerb und Freude anhaften. Das sind die 4 weltlichen Dharmas, die für eine Nonne oder einen Mönch abzulegen sind. Für einen Buddhisten gibt es kein Unterschied zwischen Lob und Tadel, zwischen Erwerb und Verlust, zwischen Freude und Leid, zwischen Ruhm und Schande. Diese 8 weltlichen Dharmas sind Hindernisse für die buddhistische Praxis, egal ob sie in positive oder negative Richtung gehen. Sie verstärken die Geistesgifte – Verblendung, Anhaftung, Ablehnung, Stolz und Eifersucht.  Wenn man an den weltlichen Dharmas anhaftet, wird man nie Erleuchtung finden. Man wird auch nicht einmal in Ruhe meditieren können. Alle Situationen sollte man mit Gleichmut betrachten und die vier unermesslichen Gefühle entwickeln – Liebe, Mitgefühl, Freude für Andere und Gleichmut.

Die Schwierigkeiten mit Buddhismus meistern

Jetzt stellt sich aber die Frage, wie sollen die Mentorinnen selbst alle diese emotionalen Probleme der Frauen lösen können? Was sollen sie den Frauen raten? Zähne zusammenbeißen und kämpfen? Wir sehen ja, dass die Frauen heutzutage nicht mehr so stark sind und vielleicht ist es auch zum Guten so. Das gibt ihnen die wunderbare Chance sich auf ihre Seele zu besinnen und die Motivation aus der Liebe zu tanken und nicht aus der Willenskraft. Die Mentorinnen könnten den Frauen helfen alle schwierigen Situationen aus buddhistischer Sicht zu betrachten. Buddhismus hat eine Antwort auf wirklich jedes emotionale Problem. Die buddhistische Psychologie ist eine wachsende Wissenschaft im Westen, weil Buddhismus viel mehr Wissen über die innere Zustände des Menschen hat, als die westliche Psychologie.

Die unermessliche Freude

Durch das Üben der unermesslichen Freude für Andere, kann die Frau die Anfangsschwierigkeiten, die erste Ablehnung und das erste Misstrauen ihr gegenüber meistern. Sie kann sich solange darauf konzentrieren, dass es den anderen gut geht, dass sie in Projekten untergebracht sind und sich wohl fühlen.

Das unermessliche Mitgefühl

Das unermessliche Mitgefühl hilft dabei, selbst nicht zu weinen, und sich nicht verletzt zu fühlen. Wenn jemand grob mit uns ist, nimmt er in Wahrheit unser negatives Karma uns weg. Später wird er die gleiche Situation erleiden müssen, die er für den anderen bereitet hat. Wir waren früher grob zu jemand anderem und dadurch, dass wir diese Situation, wenn jemand grob zu uns ist, mit Geduld durchleben und keine Rache üben, bereinigen wir Karma von dieser schlechten Tat. Also tut dieser grobe Mensch in Wirklichkeit nur uns etwas Gutes und sich selbst etwas Schlechtes an. Deswegen sollten wir mit ihm Mitleid haben, wenn wir daran denken, wie sehr er später an der Konsequenz seiner Handlungen leiden wird.

Die unermessliche Gleichmut

Die Gleichmut hilft dabei, nicht an Ruhm, Lob, Erwerb und Freude anzuhaften, nicht enttäuscht zu sein, wenn unseren Mühen kein Erfolg haben. Es hilft dabei, nicht enttäuscht zu werden, wenn wir nicht gerecht behandelt werden, wenn wir nicht die Anerkennung bekommen, die wir verdienen, wenn Frauen das Doppelte leisten müssen, um ernst genommen zu werden. Der Lob und der Ruhm sind vergänglich. Wir können es nicht in das nächste Leben mitnehmen, nachdem wir gestorben sind. Wenn wir Gleichmut haben, können wir unabhängig vom Ergebnis unserer Mühen sein. Wir fühlen uns gut, unabhängig davon, ob unser tolles Projekt einen großen Erfolg hatte oder von unseren Feinden kritisiert wurde und jetzt eine große Schande an uns klebt. Für die geistige Entwicklung und die psychische Stabilität ist es absolut unwichtig. Viel wichtiger ist es, nicht von Stolz, Eifersucht oder Anhaftung ergriffen zu werden, unabhängig davon was im äußeren Leben passiert. Viel wichtiger ist es in Ruhe einschlafen zu können und keine bösen Worte über unseren Kollegen zu sagen. Was die Mehrheit der Männer als Distanz zum Berufsgeschehen bezeichnet, und was sie gut mit Hilfe von einem Bierchen am Abend beherrscht, heißt im Buddhismus die unermessliche Gleichmut und kann auch ohne das Bier entwickelt werden.

Die unermessliche Liebe

Wenn uns die unermessliche Gleichmut zum Einschlafen verhilft, dann ist die unermessliche Liebe ihr Pendant, das uns zum Aufwachen verhilft. Mit so viel Gleichmut könnte man ja schnell gleichgültig werden und die Motivation zum arbeiten ganz verlieren. Wir sollen unsere Arbeit aber trotzdem weiter tun, weil wir die unermessliche Liebe zu allen Lebewesen verspüren. Ein neuer Tag ist immer wieder eine neue Chance, anderen behilflich zu sein, sie zu loben, ihnen etwas Angenehmes zu sagen oder sie einfach zu mögen.

Die Schwierigkeiten durch mehr Gerechtigkeit und Achtsamkeit eliminieren

Auf lange Sicht ist es schwierig für Frauen die demotivierenden Situationen auszuhalten. Die Frauen werden oft enttäuscht über den Umgangston mit ihnen und verlassen den Beruf. Nach allen diesen Karma-bereinigenden Situationen, wenn die Frauen sich buddhistisch korrekt in ihnen verhalten, werden sie so heilig, dass sie eigentlich sofort Nonnen werden könnten. Da, wo es keine Gerechtigkeit gibt, kann nur die Spiritualität helfen, die Situation zu meistern. Wenn man sich auf die Spiritualität verlässt, hat man irgendwann überhaupt kein Interesse mehr am weltlichen Geschehen und an weltlichen Freuden, da sie zu irrelevant ist und nur von der Dharma-Praxis ablenken. Schlechtes Karma wird ja bekanntlich dadurch ausgeschöpft, dass man selbst eine schwierige ungerechte Situation durchlebt und keine Rache übt. Allerdings belastet es das Karma des Täters. Die Täter müssen dann im nächsten Leben oder wenn sie Glück haben, noch in diesem Leben, das gleiche durchleben, was sie den anderen angetan haben. Sie werden anfangen etwas zu tun, und andere werden sie demotivieren und an ihren Fähigkeiten zweifeln. Es ist auch höchstwahrscheinlich, dass ein Mann, der viele Frauen in seinem Leben demotiviert hat, im nächsten Leben als eine intelligente Frau wiedergeboren wird, um das gleiche erleben zu können. Die Männer sagen ja oft, die meisten Frauen sind nicht besonders intelligent, deswegen, der Einfachheit halber, misstrauen wir am liebsten allen Frauen. Wenn wir einer nicht intelligenten Frau trauen würden und sie alles ruiniert ist der Schaden für uns viel größer, als wenn wir einer intelligenten Frau misstrauen. Im nächsten Leben, wenn sie eine intelligente Frau sind, bereinigen sie ihr Karma. Wiederum im nächsten Leben, wenn diese Frau zu einem intelligenten Mann wird, hat diese Person wieder eine Chance schlechtes Karma anzusammeln im Umgang mit intelligenten Frauen. Und alles fängt wieder von vorne an. Diesen Kreis durchbrechen, kann man nur, wenn man in diesem Leben als Mann wiedergeboren wird. Also haben Männer eine einmalige Chance die Frauen gerecht und sozial zu behandeln, damit sie sich im nächsten Leben als Frau auch wohl fühlen, oder überhaupt nicht mehr als Frau wiedergeboren werden, weil es karmisch nicht mehr nötig ist.

Was ich damit sagen möchte, entweder machen die Firmen für Frauen eine Karma-Reinigungs-Kur und entlassen sie guten Herzens in das Nonnen-Dasein, oder sie sorgen für Gerechtigkeit und dafür, dass die Motivation der Frauen nicht absinkt und behalten noch eine Zeit lang ihre weiblichen Mitarbeiterinnen.

Die Kariere als Mentorin

Wie die männlichen Karieren verlaufen, ist allgemein bekannt. Zuerst arbeiten die Männer in ihrem kleinen männlichen Team, wo sie Freunde haben und gut behütet sind. Danach, wenn sie sich mehr zutrauen und große professionale Erfahrung gesammelt haben, werden sie Chefs von diesem Team und müssen von nun an alle Probleme des Teams lösen.

Bei den Frauen ist alles ganz anders. Also, erst einmal arbeiten sie von Anfang an nicht in einem komfortablen weiblichen Team. Sie erleben ganz von Anfang an so viel emotionale Belastung, wie nur die Chefs es erleben. Die weiblichen Karieren verlaufen umgekehrt. Zuerst ist es sehr schwierig, sie stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, werden mit allen emotionalen Problemen ihrer männlichen Kollegen belastet, fühlen sich für die gute Atmosphäre verantwortlich. Wenn das alles vorbei ist, und die Frauen endlich mehr Vertrauen der Kollegen genießen, träumen sie nur noch davon in Ruhe gelassen zu werden und sich von dieser zermürbenden Anfangsphase zu erholen. Genau zu dieser Zeit, wäre diese Frau eine gute Mentorin für eine andere Frau, die gerade am Anfang ihrer Kariere steht. Sie hat schon Erfahrung, wie sie mit ihren Kollegen umgehen soll, wie sie ihre Familie neben dem Beruf gründet und betreut, wie sie alle emotionalen Probleme löst. Und genau diese emotionale Reife ist das, was die jungen Kolleginnen so dringend brauchen. Anstatt sich an der gläsernen Decke den Kopf zu zerbrechen, könnten die Frauen etwas wirklich Nützliches, Ruhiges und Mitleidvolles tun – Mentorinnen für ihre jüngeren Kolleginnen sein. Damit geben sie ein seelisches Orientier für die Entwicklung der jungen Frau und helfen damit der ganzen beruflichen und familiären Umgebung der Frau.

Da die Mentorin sich mit den Kollegen in der Firma auskennt, könnte sie der jüngeren Frau auch Tipps geben, an welche männlichen Kollegen sie sich wenden soll und wer besonders gut oder schlecht den Frauen gegenüber eingestellt ist. Sie könnte auch die Erfahrungen der Frauen mit verschiedenen männlichen Kollegen von den Frauen dokumentieren lassen, und an die nächste Generation weitergeben, damit die Frauen nicht alle die gleichen Fehler machen. Es kommt ja vor, dass neben einen Mann immer wieder Frauen gesetzt werden und sie immer wieder das Unternehmen nach einem halben Jahr verlassen, weil er grob zu ihnen ist. Die Mentorin könnte Einfluss darauf nehmen, neben wen die Frau gesetzt wird. Wenn es nicht vermeidbar ist, dass Frauen neben dem besonders groben Kollegen sitzen, sollten sie wenigstens darüber im Voraus informiert werden. Dann könnten sie schon am Anfang ein anderes Unternehmen wählen und würde ihre Zeit nicht verlieren. Es ist ein sehr heikles Thema, mit wem im Zimmer die Frau sitzt, dass sie weder mit ihrem Chef, noch mit ihrem Mentor besprechen kann. Die weibliche Mentorin sollte der Frau sofort, seit dem ersten Arbeitstag zur Verfügung stehen, um solche heiklen Themen, wo es um sexuelle Belästigungen geht, zu besprechen. Die Frauen werden am Anfang informiert, dass es ein Dienst für sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz gibt, an das man sich wenden kann. Es wird aber nur im schlimmsten Fall passieren, dass die Frau sich tatsächlich an so einen Dienst wendet. Die gewöhnlichen Belästigungen sind so subtil und sind einfach nicht durch Worte zu beschreiben. Nur mit einer Person, die die Frau schon von Anfang an kennt, einer Mentorin, mit der schon Kontakt aufgebaut ist, könnte sie über diese Thema reden. Und ist auch eher so, dass diese Mentorin die Frau dann gezielt danach fragen sollte, wie es ihr geht, und keine Initiative von der Frau erwarten. Nur so könnte das Problem mit Belästigungen gelöst werden, also dadurch, dass sich einfach jemand um die Frauen kümmert und immer da ist.

Die männlichen Mentoren sind zu einer Schnittstelle zwischen der männlichen Welt und der Frau geworden. Sie tragen den männlichen Kollegen alles vor, was die Frau ihnen nicht in ihrer männlichen Sprache erklären kann, seien es die technischen Details der Arbeit oder bestimmte Entscheidungen und Karrierewünsche. Die Frauen aber brauchen genauso jemand, der ihnen aus der Männersprache in die Frauensprache übersetzt, weil sie oft nicht verstehen in welcher Situation sie sich überhaupt im Unternehmen befinden, was von ihnen erwartet wird, was über sie gesprochen wird, was der nächste Schritt sein sollte. Aus der unklaren, höflichen, vagen, offiziellen, durch viele ungeschriebene und geschriebene Gesetze eingeschränkten, durch eine persönliche Einstellung gefärbten  Männersprache muss das alles in eine konkrete Frauensprache übersetzt werden, mit einer konkreter Beschreibung der Situation der Frau im Unternehmen und der wirklichen praktischen Wahlmöglichkeiten in dieser Situation. Eine Mentorin sollte der Frau sagen, welche Optionen sie hat, und welche karrieretechnischen, emotionallen, gesundheitlichen, psychischen Konsequenzen für sie, als Frau, jede Option hat. Natürlich sollte sie dazu auch Erfahrung besitzen, als Frau durch alle diese Situationen durchgegangen zu sein. Sie könnte auch sagen, wie die Abteilung auf die Frau reagiert, wie sie die Frau aufgenommen hat,  wenn sie genug Erfahrung damit hat, wie die männlichen Kollegen und Chefs auf verschiedene Frauen reagieren. Oft ist die Reaktion der Männer für Frauen undurchschaubar, ist sie positiv, ist sie negativ, ist sie überhaupt wichtig oder eher unwichtig, wessen Reaktion ist wichtig usw.

Mentoring beim Networking

Es wird oft gesagt, dass die Frauen nicht so gerne Networking betreiben. Wenn zum Networking dazugehört, sich abends mit den Kollegen zu treffen und ein Bier zu trinken, ist es auch verständlich warum die Frauen es nicht gerne tun. Als erstes fällt mir gleich auf, das die Privatsphäre der Frau dadurch nicht geschützt wird. Es sollte absolut verboten sein, auf so eine Weise in das private Leben der Frauen einzugreifen. Die Männer besprechen vielleicht untereinander ihre fachlichen Themen bei so einem Networking und bauen professionelle Beziehungen auf. Es ist aber nicht garantiert, dass ein betrunkener Mann, mit der Frau spät abends professionelle Themen besprechen wird, und sich Sorgen darüber machen wird, ob diese Frau auch professionell gut weiterkommt. Wenn ein Mann mit der Frau abends sprechen wird, dann ist es auch möglich, dass er mit ihr Flirten, Witze machen oder sie sogar zu einem Date einladen wird. Das ist aber kein Networking. Es ist wirklich erstaunlich und positiv, dass viele Männer in Deutschland tatsächlich sehr höflich und professionell auftreten, auch bei solchen abendlichen Treffen, und viel über berufliche Themen reden. Aber ich würde die Frauen trotzdem lieber nicht der Gefahr aussetzen, dass es einmal nicht so gut läuft. Ich möchte nicht, dass die Frauen abhängig von gutem Willen der Männer sind und nie wissen, wie ein Abend verlaufen wird.

Um das Networking bei den Frauen wirklich zu etablieren, sollten diese Treffen von einer weiblichen Mentorin organisiert werden. Nur seriös eingestellte Menschen sollen zu diesen Treffen kommen. Es darf kein Bier angeboten werden. Es soll ganz einfach nur über die professionellen Themen gesprochen werden, damit diese Networking-Treffen auch Ergebnisse haben. Wenn beim Treffen Männer anwesend sind, und man sie nicht darauf hinweist, dass sie hier wirklich etwas tun sollen, dann besthet die Möglichkeit, dass sie einfach einen angenehmen Abend verbringen ohne Nutzen und den Frauen die Zeit rauben, die sie lieber in ihre Kinder investiert hätten. Die Treffen sollen auch nicht zu spät stattfinden, damit es nicht dunkel wird beim Weg nach Hause, damit die öffentlichen Verkehrsmittel zu dieser Zeit noch fahren,  und damit die Frauen den Abend mit ihren Familien verbringen können. Nur durch diese Bedingungen wird Networking für Frauen auch wirklich zum Networking und nicht zum angenehmen Zeitvertreib für die Männer. Die Frauen brauchen keine entspannte Atmosphäre, um berufliche Kontakte zu knüpfen, sie ist sogar hinderlich. Sie brauchen eher eine Veranstaltung mit einem klaren Ziel, für die sie sich auch gut vorbereiten und bei der sie ihr Thema in einem kleinen Vortrag vorstellen. Das hilft den Frauen, zum Wort zu kommen und wirklich etwas Sinnvolles zu besprechen.

Mit etwas Anpassung, mit mehr weiblichem Mentoring könnte die männerdominierte Berufswelt noch freundlicher zu den Frauen werden. Vielen Dank an das Technik-Mentoring-Projekt simone an der TH Georg-Simon-Ohm, dass für mich als Vorbild für ein gutes Mentoring gedient hat. Wenn so ein Mentoring in den Unternehmen etablieren wird, dann wird es eine große Hilfe für Frauen sein. Gute, gerechte männlichen Tutoren, die es immer für mich gab, in jeder Firma, haben mir sehr geholfen, meine Zeit als Werkstudentin, Praktikantin, Bachelorantin und Masterandin zu meistern. Ich bin ihnen sehr dankbar. In vielen schwierigen Situationen hat mir Buddhismus geholfen. Vielen Dank an Lama Zopa und FPMT-Zentrum, die buddhistische Texte offen zur Verfügung stellen.

Wenn ihr auch einen buddhistischen Weg für die Lösung eurer Probleme im Beruf sucht und einen Ratschlag von mir wünscht, schreibt mir an alexandrabudblog@gmail.com.

 

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