Leiden von Frauen in technischen Berufen

budspeech

– Was können Sie für unser Unternehmen tun?

–  Mich sinnlos aufopfern, ohne je ein Ziel zu erreichen und auf eine Familie verzichten, würden die meisten Frauen in technischen Berufen im 20. Jahrhundert antworten. Es muss aber nicht weiterhin so sein und es ist an der Zeit etwas zu tun um es im 21. Jahrhundert zu ändern.

Zuerst würde ich gerne eine übertrieben negative Sicht der Dinge zeigen, ohne jeglichen Optimismus, um die Leiden zu zeigen. Ich warne aber die Frauen, so pessimistisch denken dürft ihr im Alltag nicht. Im Alltag muss man immer von positiver Sicht der Dinge ausgehen und man darf nicht vergessen, was einen am technischen Studium so begeistert hat und sich nur auf dieses konzentrieren. Bleibt immer aufmerksam, höflich und gesammelt und versucht nicht zu weinen. Werdet nicht paranoid, seht in den Männern nur das Gute, schließt ein Auge zu, wenn ihr etwas Negatives entdeckt. Das sind die Ratschläge aus dem Buddhismus. Die Macken eines Menschen sind nur seine persönlichen Probleme und es ist nicht unsere Aufgabe ihn auf sie hinzuweisen, wenn er nicht darum gebeten hat. Nichtsdestotrotz sollte frau auch über ihre negative Erfahrungen reden und nachdenken, um zu überlegen, wie sie damit klarkommen soll. Die Frauen und besonders Frauen mit Migrationshintergrund bilden eine Minderheit im Umfeld der technischen Berufe in den Firmen. Desto mehr sollten solche Frauen im Internet repräsentiert sein, um auch eine Stimme zu haben, um sich besser wahrnehmen zu können, sich auszutauschen und Lösungen zu eigenen spezifischen Problemen zu finden. Bis jetzt konnte ich nicht wirklich Stimmen der weiblichen Migrantinnen mit technischem Beruf im Internet finden. Vielleicht auch, weil man lieber schweigt, wenn man schon zu einer benachteiligter Gruppe gehört, um nichts Falsches zu sagen. Ich finde, es sollte nicht so sein, deswegen schreibe ich offen meine Meinung zu allen Themen, die mir begegnen, ohne zu wissen zu was es führt. Etwas mehr Mut ist nie schlecht, besonders in einem Land, wo alle Minderheiten schweigen und wo über die Minderheiten nur andere reden.

Starke Frauen und schwache Frauen

Es wird auch bestimmt viele starke Frauen geben, die nicht verstehen werden über was ich hier schreibe. Wenn ihr eine dominante Ausstrahlung habt, wird ihr nie äußerlich Probleme mit den Männern haben, weil ihr die gleiche Sprache spricht. Alle eure Probleme werden im Unterbewusstsein begraben und eure innere Stimme wird still gestellt. Viele Frauen aus dem letzten Jahrhundert haben sich daran gewöhnt alle ihre Probleme nur durch Willenskraft zu lösen und können somit ganz normal mit den Männern arbeiten. Ich muss gestehen, sie hatten auch keine andere Wahl, als Pioniere und ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Aber es hat sich etwas geändert mit der Zeit. Genauso wie der physische Zustand der Menschen im Laufe des letzten Jahrhunderts immer schlechter geworden ist, wegen der Belastung mit Toxinen, Impfungen und chemischem Essen, hat sich auch der psychische Zustand geändert. Die Menschen im 20 Jahrhundert waren physisch und psychisch stark, weil sie noch davon profitiert haben, dass der 19 Jahrhundert so natürlich war, ohne Chemie, Medikamente und Impfungen. Wie Marva Oganjan sagt, die Gesundheit der Enkelkinder hängt von der Oma und sogar Uroma ab und die Menschen im 19 Jahrhundert hatten noch gesunde nicht geimpfte, im Freien arbeitenden, im Dorf lebenden Omas. Nur dies hat ihre Gesundheit abgesichert. Sie selbst lebten schon in desaströsen Situationen in großen Städten. Ihre psychische Stabilität  kam auch nur davon, dass ihre Omas und Müttern noch eine intakte Familie hatten, nicht in männerdominierten Berufen arbeiteten, viele Kinder hatten, sich nicht scheiden lassen hatten. Sie haben diesen Vorschuss an psychischer und physischer Gesundheit genutzt um für ihre Rechte zu kämpfen, intelligente Berufe zu studieren und auszuüben, die Männer zu wechseln wenn es Probleme in der Beziehung gab, und sie haben alle Probleme, die dadurch entstanden sind, mit ihrer Willenskraft versucht zu lösen, aber nicht ganz gelöst. Durch ihre harte, konkurrenzorientierte Jobs, durch ihre Abtreibungen, durch ihre Scheidungen haben sie das ganze Potenzial der psychischer Stabilität verbraucht und viel Potenzial an psychischer Instabilität geschaffen für ihre Kinder. Viele Frauen aus dem 20 Jahrhundert wundern sich, warum ist die heutige Generation so empfindlich und so schwach psychisch und physisch. Das ist so, weil die Frauen des 20 Jahrhunderts unsere Eltern waren, und weil sie nie Zeit, Motivation und das nötige Wissen hatten, um sich  über psychische oder psychische Gesundheit zu kümmern, während ihrer Konkurrenzkämpfe. Heute weiß man viel mehr über die Biochemie des Menschen und hat auch mehr Erfahrung mit schwierigen sozialen Situationen, wie Scheidung, arbeiten mit Männern, Auswanderung oder Einsamkeit gesammelt. Die autoimmune Erkrankungen, Krebs und AIDS sind die Folgen der Belastung mit Toxinen und Impfungen, die das eigene Immunsystem zerstören, wie eine armenische Biochemikerin und Naturheilkundlerin Marva Oganjan sagt (https://www.youtube.com/watch?v=k336yf1WxLg). Die fehlende psychische Belastbarkeit ist die Folge der Scheidungen der Eltern, des einsamen und anonymen Lebens in der Großstadt in einer Ein-Kind-Familie, der Auswanderungen der Eltern, der physischen Krankheiten. Normalerweise ist die intakte Beziehung mit dem Vater die Voraussetzung dafür, dass die Frau im Beruf erfolgreich wird und die intakte Beziehung mit der Mutter die Voraussetzung für das normale Familienleben, wie ein russischer Psychologe, Oleg Torsunov, sagt (http://www.torsunov.com/). Die Kommunikation mit den Geschwistern ist die Voraussetzung für die normale Kommunikation mit den Freunden, mit der Umwelt. Das Leben in der Heimat ist die Voraussetzung für gute sprachliche Fähigkeiten, für die Offenheit, für die Fähigkeit  Freunde zu finden und Familie zu gründen. Es ist die Voraussetzung für alles im Leben. Physische Gesundheit ist die Voraussetzung für den normalen psychischen Zustand. Frauen mit der Unterfunktion der Schilddrüse werden oft als faul abgestempelt. Dabei haben sie einfach physisch keine Energie. Natürlich gibt es außerdem auch Unterschiede in menschlichen Charakteren. Manche sind aggressiver, andere sind ruhiger. Das wird genauer in meinen Beiträgen zur Sozionik erklärt.

Heute gibt es genug emotionale und sensible Frauen, die all die Probleme haben, über die ich reden werde. Starke Frauen aus dem 20 Jahrhundert, habt bitte Mitleid mit sensiblen Frauen aus dem 21 Jahrhundert, ihr habt sie selbst erzeugt.

Es gibt genug Männer, die den Frauen in technischen Berufen zu helfen versuchen und sich über sie Sorgen machen. Ich habe selbst eigentlich mehr helfende als schwierige Männer getroffen und bin ihnen sehr dankbar für ihre Hilfe. Ich schreibe hier eher über das Verhalten der Männer, mit welchem Frauen oft Probleme haben. Ich schreibe auch über die Einstellungen, die den Frauen den Berufsalltag erschweren. Auch wenn diese Einstellungen von keinem laut ausgesprochen werden, so gibt es im Internet genug frauenfeindliche Darstellungen und Meinungen, die Frauen lesen und die, die Psyche der Frauen zusätzlich belasten. Es muss eine Möglichkeit für die Frauen geschaffen werden besser mit diesen Problemen klarzukommen, damit sie nicht ihr ganzes Leben ruinieren. Deswegen werde ich die Rolle einer Frauenmentorin beschreiben, die den Frauen wirklich helfen könnte, ihre Probleme im Beruf zu meistern.

Die Vorstellungen und die Realität

Frauen sind bereit im Beruf alles zu tun, ihre ganze Energie in den Beruf zu stecken. Leider wird diese Energie oft für sinnlose Tätigkeiten verbraucht, wie den männlichen Wiederstand zu umgehen, und nur ein kleines Teil davon wird für die tatsächliche Arbeit genutzt. Das stellen sich die Frauen anders im Studium vor. Sie studieren, zum Beispiel, Informatik, weil sie sich wirklich mit der Informatik beschäftigen wollen und glauben, dass es auch ohne Probleme möglich ist, weil die Frauen jetzt diese Rechte haben. Das ist theoretisch so, aber praktisch nicht auf lange Zeit durchhaltbar. Man kommt in die Arbeit mit viel zu positiven Vorstellungen davon, die hauptsächlich aus der Werbung für technische Berufe für Frauen kommen. Die Frauen und die Unternehmen sind überhaupt nicht auf die Probleme der Arbeit in männerdominierten Berufen vorbereitet. Oft muss eine Frau sehr lange warten, bis überhaupt jemand gefunden wird, der mit ihr arbeiten will und der ihr eine Aufgabe gibt und sie betreut, weil viele das nicht tun wollen. Diese unstabile Situation ist eine große psychische Belastung, stempelt die Frau sofort ab als nicht erwünscht in dieser Firma und demotiviert schon am Anfang.

Man kann sehr viele Girls-Days und Frauen-Mentoring-Programme durchführen, aber wenn es keine Willkommenskultur für die Frauen im Unternehmen gibt, werden alle die Frauen diese Arbeitsplätze schnell verlassen.

Den Frauen wird auf der Arbeit sehr viel Misstrauen entgegengebracht. Jeder Schritt, jedes Wort wird kritisch beäugt. Nach jeder abgeschlossenen Aufgabe wird unter den Männern getuschelt, hat diese Frau die Aufgabe gut gemacht oder nicht? Kann sie das wirklich? Wenn für eine Frau ein Mann als Mentor eingesetzt wird und sie eine Aufgabe gut macht, dann ist es ausschließlich dem Mentor zu verdanken. Die Mentoren der Frauen werden als Helden angesehen. Andere Männer fragen sie bewunderungsvoll, wie kannst du gleichzeitig deine Arbeit und die Arbeit für diese Frau erledigen? Sie raubt dir doch deine ganze Zeit! Du armer! Warum gibst du dir diese Mühe überhaupt? Es lohnt sich sowieso nicht. Ein Mentor für eine Frau zu sein ist eine wirklich gute Aufstiegschance im Job für den Mentor. Für die Frau ist es eine perfekte Chance zu zeigen, wie viel kostbare Zeit sie den Männern wegnimmt und wie viel Aufwand es kostet, diese Frau im Team zu haben. Ich schreibe es so übertrieben negativ, weil die Frauen so übertrieben negativ von vielen Männern wahrgenommen werden. Und es ist eine große psychische Belastung, auch wenn nur ein Mann so denkt. Deswegen brauchen die Frauen zusätzlich zu männlichen Kollegen auch noch weiblichen Mentorinnen, die ihnen helfen, mit diesen zermürbenden Situationen fertig zu werden.

Männliche Mentoren und weibliche Mentorinnen

Ich schätze sehr alle männlichen Mentoren der Frauen, die es sich zutrauen mit den Frauen zu arbeiten und es auch erfolgreich tun. Ihr leistet eine gute Arbeit und seid eine große Unterstützung für Frauen. Ihr könnt leider nicht alleine die Kultur des Umgangs mit den Frauen im Unternehmen ändern und braucht eine weibliche Unterstützung. Auch wenn ihr den Frauen viel Vertrauen entgegenbringt und sehr gerecht seid, tun es die anderen Kollegen leider nicht und ihr könnt sie oft nicht ändern. Auch wenn eine Frau einen guten Mentor bekommt, bleibt es immer noch ihre Aufgabe für sich zu werben und zu beweisen, dass sie wirklich etwas geleistet hat und nicht nur ihr Mentor. Immer, wenn die Kollegen etwas davon nicht verstehen, was die Frau erklärt hat, ergreifen sofort die Mentoren das Wort und erklären es den Kollegen verständlicher. Ich weiß nicht ob das gut ist, weil es wiederum dazu führt, dass nur die Mentoren, aber nicht die Frauen als kompetent betrachtet werden. Es gibt auch die Situationen, wenn eine Frau einen Vortrag über ihre Arbeit macht, umrunden danach alle sofort ihren Mentor und fragen ihn über diese interessante Arbeit aus. An die Frau wendet sich keiner. Erfolgserlebnisse im Beruf bei guter Arbeit – für Frauen nicht vorgesehen. Die Frau muss schon eine Selbstmotivatorin und Selbstunterhalterin sein, um sich über die eigenen Erfolge alleine zu freuen.

Der Normalzustand einer Frau am Arbeitsplatz ist immer angespannt sein, immer das Gefühl haben nicht zu genügen, weil nie ein Signal von außen kommt, das es reicht, dass die Frau schon genug geleistet hat. Bei Männern funktioniert es über Anerkennung der Kollegen. Da es für die Frauen nie eine Anerkennung gibt, oder sie diese Anerkennung nicht erkennen können, muss den Frauen auf eine andere Art ein Entspannungs-Erlaubnis-Signal gesendet werden nach getaner Arbeit. Wenn eine weibliche Mentorin ein Treffen für ihre weiblichen Kollegen organisieren würde, bei dem sie sich einander erzählen, was sie geleistet haben, wäre das viel motivierender, als die Anerkennung von den Männern zu bekommen oder nicht zu bekommen. Die anderen Frauen sind etwas Reelles, mit dem eine Frau sich gut vergleichen kann. Die Erfolge anderer Frauen sind auch etwas Reelles und sie motivieren wirklich zu eigener guter Arbeit. Bei den Erfolgen der Männer weiß man nie, ob man es als Frau, die nicht ihre ganze Kindheit mit Löten verbracht hat, auch schaffen wird. Bei dem Lob der Männer, weiß man nie, ob es nicht vielleicht aus Mitleid oder dem Wunsch zu ermutigen kommt. Die Männer geben keine Orientierung für Frauen.

Den männlichen Mentoren fällt es oft schwer die emotionalen Probleme der Frauen zu erkennen und zu lösen und es scheint auch unangebracht zu sein, mit den Männern darüber zu sprechen. Was für eine Frau würde schon ihrem Mentor sagen, dass Sie sich von manchen Kollegen belästigt oder angegriffen fühlt? Wie kann ein männlicher Mentor erkennen, der sich nicht mit typischen weiblichen Krankheiten auskennt, dass die Frau einfach physisch krank ist? Er kann mit ihr auch nicht über ihre Kinderwünsche reden und die Ängste, dass der Beruf ihre Familie ruinieren wird. Er muss es auch nicht. Dafür werden die weiblichen Mentorinnen gebraucht, zusätzlich zum männlichen Mentor, der sich nur auf fachliche Aufgaben konzentriert. Diese Mentorinnen sollen mit dieser Information auch vertraulich umgehen. Sie können der Frau zeigen, wie sie es geschafft haben, Familie und Beruf als Frau zu kombinieren, um ihnen Ängste zu nehmen. Sie können in der Anfangsphase, wenn nach geeigneten Projekten oder männlichen Kollegen für die Frau gesucht wird, und sie sich besonders unstabil und unerwünscht fühlt, das Gefühl der Geborgenheit geben. Die Frauen kennen sich besser mit typisch weiblichen Krankheiten aus, wie zum Beispiel die Schilddrüse, und können ihr gesundheitliche Ratschläge geben. Die Frauen wissen auch, wie die männlichen Kollegen die Frauen verletzen  können und können sie trösten, wenn sie nur noch weinen kann. Nur eine Frau kann für eine andere Frau auch wirklich eine soziale Unterstützung anbieten und ihre Motivation stärken. Bei Männern geht die fachliche Betreuung oft mit sozialer Betreuung Hand in Hand, und kann ausreichend von einem Mann geleistet werden. Deswegen spüren sie auch kein Fehlen der sozialen Betreuung. Die Frauen brauchen aber noch eine besondere soziale Betreuung, weil sie nicht in ihren Job von anderen Frauen umgeben sind. Auch wenn ein Mann das gleiche sagen würde, was eine Frau sagt, haben seine Worte kein emotionales Unterstützungsgewicht. Es ist wahrscheinlich genauso, wie wenn die Worte einer Frau in einer Projekt-Besprechung nicht gehört werden, wenn sie nicht von einem Mann wiederholt werden.

Männliche Chefs

Bei Besprechungen sagen die Chefs, unsere Abteilung wächst, wir suchen die guten Männer. Über Frauen keine Rede. Um zu verstehen, warum, sucht die Frau im Internet nach Antworten und findet sie. Wenn es um die Frauen geht, dann, liest frau, bloß nicht zu viel davon. Die Abteilung hat ja schon zwei Frauen, mehr erträgt sie nicht. Sie werden unsere Abteilung ruinieren und in den Bankrott führen. Sie werden schwanger werden und unserer Abteilung für drei Jahre nur Geld aus der Tasche ziehen. Auf diese Weise bleiben ja auch nur Frauen, die diese Vorwürfe aushalten können, und die sehr pragmatisch sind und kühl ihre Vorteile und Nachteile berechnen können. Andere Frauen, die diese Vorwürfe ernst nehmen, werden entweder gar nicht schwanger aus Angst ihren Chef zu verärgern und opfern ihr ganzes Leben dem Beruf oder gehen. Wenn sie auf die Kinder verzichtet haben, warten sie darauf, dafür von ihren Chef gelobt zu werden, dass sie keine Kinder hatten und ihm „treu“ geblieben sind, bekommen diesen Lob aber nie zu hören.

Es gibt wirklich Extremfälle bei Frauen, die rund um die Uhr arbeiten, auch wenn sie schon zuhause sind, bis 12 Uhr nachts. Sie haben Angst, weniger zu arbeiten, weil ihre Chefs sich schon daran gewöhnt haben, und sie dann entlasten würden. Die Aufopferungsbereitschaft der Frauen kennt keine Grenzen. Nur eine andere Frau, bei einer entsprechend lange dauernden Betreuung, könnte mit den Gesprächen dieser Frau helfen, weniger zu arbeiten und weniger Angst um ihren Job zu haben, die Prioritäten zu wechseln und zur Normalität zurückzukehren. Was die Frauen alles für den Beruf aufopfern, ist nicht mehr normal und nicht mehr gesund. Es ist auch nicht normal, wenn wegen der ständigen Demotivierungen, die Leistung der Frauen abnimmt. Wenn sie sich Sorgen machen müssen um ihren Ruf oder ihre Zukunft, anstatt sich auf die Arbeit konzentrieren zu können.

Typische Kommunikationsprobleme zwischen Männern und Frauen sind hier beschrieben https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13877497/Frauen-und-Maenner-verstehen-sich-im-Beruf-oft-nicht.html

Hier sind ein paar Benimmregeln für die gutgesinnten Männer beschrieben, die den Frauen die Kommunikation im Job ungemein erleichtern würden http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/umgang-mit-dem-anderen-geschlecht-benimmregeln-fuer-den-bueroalltag-a-970756.html

Schreibt bitte in Kommentaren, wenn ihr mögt, wie es sich für euch anfüllt, eine Frau im technischen Beruf zu sein, ob es vielleicht in anderen Ländern, wie Österreich, Niederlande oder Schweiz anders ist, als in Deutschland, welche Erfahrungen ihr in eurer Firma machen konntet. Natürlich anonym. Oder welche Erfahrungen ihr als Männer gesammelt habt mit Betreuung von Frauen oder mit weiblichen Kolleginnen, ob die Männer auch unter Frauen oder allgemein im Beruf leiden und an was.

Im nächsten Beitrag geht es um die Beendigung der Leiden der Frauen mit Hilfe von Buddhismus und einfach einem menschlichen Umgang.

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