Wer hat das Recht, der Mutter das Kind wegzunehmen?

budspeech

Heutzutage nimmt das Jugendamt oft den Eltern die Kinder weg, auch bereits vor einem Gerichtsentscheid. Gut, wenn die Entscheidung, das Kind wegzunehmen, wirklich vom Gericht stammt, und auf wirklichen Tatsachen basiert. Aber es gibt leider viele Fälle, wo diese Entscheidung in Wirklichkeit nicht der Richter trifft, sondern das Jugendamt, weil es viele Fakten so vortäuschen kann, dass das Kind weggenommen wird.  Die Eltern haben überhaupt keine Chance mehr, das Kind zu behalten, wenn es zum Gerichtsverfahren kommt. Die Eltern müssen der stärkeren Staatsmaschienerie beweisen, dass sie sich um ihr Kind kümmern können und verlieren dabei oft. Irgendetwas ist doch daran falsch.

Ich stelle eine einfache Frage: sollte überhaupt jemand ein Recht haben, der Mutter ihr Kind wegzunehmen? Meine Antwort ist ein klares NEIN, wenn die Mutter sich nicht strafrechtlich verschuldet hat, das Kind nicht gefoltert hat. Nur in extremen Fällen, wo es zur körperlichen Gewalt seitens der Mutter gekommen ist, sollte die Mutter ins Gefängnis kommen, ohne das Kind. Aber das Kind sollte nicht in ein Heim, sondern zu der nähesten weibichen Verwandtin gebracht werden. Es sollte in der Familie bleiben, solange es weibliche Verwandte gibt, die es nicht foltern. Was dabei wichtig ist – die Unterscheidung zwischen Männern und Frauen. Wenn Frauen etwas Schädliches für ihr Kind tun, dann nur wegen dem schlechten Einfluss der Männer und ihrer schwachen Selbstidentifikation als Frau. Frauen rauchen, weil Männer rauchen, Frauen kiffen, weil ihre Partner kiffen, Frauen trinken Alkohol, weil ihre Männer Alkohol trinken, Frauen treiben Kinder ab, weil ihre Männer die Kinder nicht haben wollen, Frauen gehen fremd, weil ihre Männer fremdgehen, um sich zu rächen. Eine Frau alleine, ohne den gesellschaftlichen Druck, würde nie auf die Idee kommen, zu rauchen, zu trinken oder Kinder abzutreiben. Wenn es eine Kultur des Frauenseins gäbe, wenn die Frauen selbstbewusst genug wären, um dem Mann zu sagen, ich trinke nicht, weil ich eine Frau bin, mach das alleine. Ich schlafe nicht mit dir vor der Ehe und ich gehe dir nicht nach der Ehe fremd, mach das alleine. Ich treibe mein Kind nicht ab, weil ich eine Frau bin. Dann gäbe es keine Probleme in den Familien. Die Frauen sollen selbstbewusster ihr Frausein und das Wohl ihrer Kinder verteidigen und nicht durch das Jugenamt eingeschüchtert werden. Die Einschüchterung führt nicht zur Steigerung des Selbsbewusstseins, sondern bringt die Frauen dazu, noch schlimmere Sachen zu machen, wie im Beispiel, zur Abtreibung, wie im Beispiel hier  (http://baby.gofeminin.de/forum/mein-kind-wurde-mir-vom-jugendamt-weggenommen-und-ich-wurde-zu-einer-abtreibung-sozusagen-genotigt-fd237944).

Das erste Argument, dass von den Befürwörtern der Kinderentnahme kommt, ist – was, wenn die Kinder in der Familie vergewaltigt werden? Aber sie werden doch nicht von der Mutter vergewaltigt. Und wenn sie schon von dem Vater vergewaltigt werden, dann sollte bitte dieser Vater die Familie verlassen und in ein Gefängnis kommen, und nicht das Kind. Es sollte das normale Recht in diesem Fall greifen. Nach der normalen Rechtssprechung sollen Mörder und Vergewaltiger im Gefängnis sitzen. Man muss nicht unbedingt die Kinder der Mutter wegnehmen. Der Verbrecher soll bestraft werden, und nicht die Mutter, und nicht das Kind.

Mein Argument ist, es gibt keine Mutter, die ihrem Kind nicht das Gute wünscht. Und wenn es solche gibt, dann sollte man sich um die Kultur des Mutterseins kümmern, und nicht die Mütter bestrafen. Wird in der Gesellschaft die Frau dazu erzogen, eine gute Mutter sein zu wollen? Da, an der Erschaffung besserer Kultur, sollte man ansetzen, wenn die Frauen keine guten Mütter sein wollen oder sich nicht zutrauen, dem Druck von außen standzuhalten. Man sollte ihnen sagen, wie wichtig es ist, eine gute Mutter zu sein, und das es wichtiger ist, als in der Clique oder vor dem Mann cool dazustehen. Und danach sollte man den Frauen auch die Möglickeit geben, Mutter zu sein und das Recht auf die Entscheidung, wo sich das Kind befinden sollte, geben.

Man darf mit Frauen nicht genauso, wie mit den Männern umgehen, und sie durch die Angst vor der Bestrafung dazu bringen, eine gute Mutter zu sein. Die Männer werden oft zu Vergewaltigern und nicht die Frauen. Die Männer fangen an, sich korrekt zu verhalten, wenn ihnen eine Strafe droht, Frauen werden nur panisch dadurch und verhalten sich noch schlimmer. Man kann sowieso nicht durch die Androhung einer Strafe und durch die ständige Überwachung und Kontrolle die Frauen dazu bringen, bessere Mütter zu sein. Nur durch die Kultur der Liebe. Wenn Frauen genug Liebe und Energie selbst haben, dann werden sie das auch ihren Kindern weitergeben. Durch die Kontrolle durch das Jugendamt, schadet man nur der Psyche der Mutter, weil man sie dazu bringt, ständig in Angst zu leben. Ich wiederhole, für Männer ist es gut, in Angst zu leben, in Angst, dass sie in ein Gefängnis kommen, wenn sie ihr Kind vergewaltigen. Und das hat auch gute Ergebnisse. Viele Männer vergewaltigen deswegen ihre Kinder nicht, nur aus dieser Angst. Aber, die Frau kann nicht aus Angst eine gute Mutter sein, und es bringt nichts, die Frauen einzuschüchtern. Sie werden nur zu schlechteren Müttern dadurch. Die Angst kann die Frauen nur dazu bringen, die Kinder erst überhaupt nicht zu haben oder sie sogar abzutreiben, wie im Fall oben erzählt wurde. Die Mutter war schwanger mit dem zweiten Kind, als das erste, 7 Monate alt, weggenommen wurde, und hat es einfach abgetrieben, aus Angst, das das zweite auch weggenommen wird. Ist sie dadurch eine bessere Mutter geworden? Manche schreiben, ja, wenn sie kifft, dann sollte sie ihre Kinder abtreiben. Das ist wieder eine einfache, gewalttätige Lösung, bei der es nur um die physische Gesundheit geht und dafür alle Mittel recht sind. Die Mutter soll das Kind zur Welt bringen, auch wenn es Behinderungen haben wird und sie soll ihr ganzes Leben diesem Kind widmen, damit sie lernt, ihn zu lieben. Damit sie sieht, welche Konsequenzen das Kiffen hat, damit sie anfängt gegen das Kiffen in der Gesellschaft zu kämpfen. Die Behinderungen der Kinder ist ein Lernprozess für die Eltern. Sie sind dafür da, damit die Eltern aufhören, Fehler zu machen, damit die Eltern ihr Leben reflexieren. Eine Abtreibung wird die Mutter nur dazu führen, dass sie weiterhin kifft und ein schlechtes Beispiel für ihre Umgebung ist. Sie lernt nichts dabei. Sie entwickelt sich nicht weiter. Dieser Prozess des Lernens durch die Kinder ist heilig, und niemand sollte da mit Gewalt eingreifen, damit alles auf der Oberfläche schön ausschaut, aber die inneren heilenden natürlichen Prozesse dadurch abgetötet werden.

Eine Sicherheit braucht die Frau, um eine gute Mutter zu sein – keiner nimmt ihr das Kind weg. Das ist das mindeste, was man einer Frau geben sollte. Nur die Mutter sollte das Recht haben, über das Schicksal ihres Kindes Entscheidungen zu treffen. Wer wird dieses  Kind mehr lieben und ihm mehr Energie und Fürsorge geben können, als seine Mutter? Die Pflegefamilie? Wohl kaum. Sie hat doch überhaupt keine emozionale Verbindung zu diesem Kind. Das, was durch 9 Monate Schwangerschaft entsteht, kann durch nichts ersetzt werden. Das ist die natürliche Vorbereitung darauf, das Kind zu lieben. Und die Natur gibt der Frau Energie für ihr Kind. Der Pflegefamilie wird die Natur keine Energie dafür geben, egal was für nette Menschen das sind. Die Frau hat auch karmische Verbindung zu ihrem Kind. Nichts passiert in der Welt zufällig. Wenn ein bestimmtes Kind bei einer bestimmten Frau zur Welt kommt, dann nur, weil diese zwei Seelen eine Verbindung haben und einander anziehen. Diese Verbindung gibt ihnen später auch die Energie dafür, zusamen zu bleiben und alle Schwierikeiten zusammen durchzustehen. Jemand, dem diese Verbindung fehlt wird sich eher nur an schönen Sachen freuen, die schönen Momente genießen, und bei Schwierigkeiten, nicht einsehen, warum er jetzt dafür verantwortlich sein sollte. Ist er auch nicht. Nur die Eltern sind für die schwieirigen Momente bei Erziehung der Kinder verantwortlich und sonst keiner, weil es auch die Erziehung der Eltern ist.

Dem Kind Kontakt zu seiner Familie abzuschneiden ist das Schlimmste, was man einem Kind antun kann. Dieser Kontakt ist das Einzige, was das Kind am Leben hält. Wir sind Menschen und keine Roboter. Wir können nicht anonym sein. Wir müssen uns mit einer Gruppe der Menschen identifizieren, die wir seit der Kindheit um uns herum haben, die  uns gut kennen, die wir gut kennen, und das ist unsere Familie. Das Problem des anonymen Lebens in der Schule beschreibt gut ein bekannter amerikanischer Lehrer John Taylor Gatto in seinem Buch “Dumbing us down”. Er plädiert dafür, dass Familie die wichtigste Gemeinschaft für das Kind sein sollte, wo am meisten Zeit verbracht wird und zeigt, dass eine normale emozionale Entwicklung des Menschen in der schulischen Anonymität gar nicht möglich ist. Wir haben solche tiefgreifende emozionale Verbindungen zu unserer Familie, das unser Leben ohne sie zum Leben einer Puppe wird, eines anonymen Roboters. Alles, was in der Familie schiefgegangen ist, kann nur in der Familie geheilt werden. Auch, wenn es Verletzungen gab. Das Weglaufen von der Familie wird die Familienprobleme nicht lösen. Die ungelösten Probleme bleiben in einem Menschen drinnen. Sein Leben ist farblos und sinnlos, wenn er nicht die Möglichkeit hat, an diesen Problemen zu arbeiten. Es wird ein perfektes Roboterleben, das er abgeschnitten von seiner Familie führt. Aber tief im Menschen drin wird sich nichts bewegen, nichts verändern. Also, für das Kind kann es nie besser sein, ohne Kontakt zu seiner Familie zu leben. Was die Kinder wirklich brauchen, ist ein Ort, wo sie Zeit verbringen können, wenn sie mit der Situation zuhause nicht mehr klarkommen. Wenn sie spüren, dass sie in Gefahr sind. Oder wenn die Eltern sie selbst auf die Straße schicken. Das wichtigste dabei ist, dem Kind nicht seine Freiheit zu rauben und ihm erlauben, immer kommen und gehen, wann er will. Essen für das Kind bereitstellen, mit ihm Zeit verbringen, wenn er da ist, zu beliebiger Tages- und Nachtzeit. Aber nicht einsperren. Nur das Kind weiß besser, wo es sich jetzt befinden möchte und sollte. Diese Einrichtung soll dem Kind dienen und seine Wünsche erfüllen und nicht umgekehrt. So etwas habe ich gesucht und nicht gefunden.

Zurück zur Mutter. Auch wenn eine Mutter ihr Kind nicht selbst vor der Gewalt in der Familie beschützen kann, dann sollte es ihre Entscheidung sein, ob sie das Kind in ein Wohnheim abgeben will oder nicht. Die Mütter, die es wirklich nicht schaffen, ihr Kind zu erziehen, werden sie selbst abgeben. Warum? Weil es Frauen sind. Es ist ein normales Instikt der Frauen, sich um das Leben ihres Kinders zu kümmern. Deswegen vergewaltigen die Frauen auch nie ihre Kinder. Wenn sie ihre Kinder schlagen, dann nur weil der Druck von der Gesellschaft sie dazu bringt, weil sie falsch erzogen wurden, aber es liegt nicht in der Natur der Frau. Deswegen betone ich, wie wichtig eine Erziehung der guten Mütter ist. Nur durch diese Erziehung, die das Weibliche zelebriert, wird die Frau sich trauen, eine gute Frau und eine gute Mutter zu sein, und wird nicht aggressiv sein, weil sie denkt, dass sie es sein muss. Aber zusammen mit der Erziehung, soll der Mutter auch das unbeschränkte Recht gegeben werden, die Mutter zu sein. Nur das wird sie dazu motivieren, eine gute Mutter zu sein. Wenn man ihr vertraut, und sie nicht kontrolliert. Die eigenen Gewissensbisse wirken viel mehr und viel konstruktiver auf die Frau, als eine fremde Kontrolle. Wenn sie eine Entscheidung trifft, die schlecht für ihr Kind ist, dann soll es auf ihrem Gewissen bleiben.

Man kann nicht alles kontrollieren. Und besonders nicht das, was in den Familien passiert. Und, ich sage mehr, man sollte nicht alles kontrollieren. Es sollen Sphären in unserem Leben bleiben, die nicht vom Staat kontrolliert sind, wo es nur auf die gute Wille des Menschen ankommt. Und Frauen sind Menschen, die mit dieser Eigenverantwortung wirklich gut klarkommen werden. Man sollte ihnen nur dieses Recht geben. Der Staat, die Justiz, sollte nur bei Körperverletzungen eingreifen, und nicht immer, wann sie will.

Unser Rechtssystem und unsere Kultur ist wirklich absurd an vielen Stellen. Einerseits sind Abtreibungen legal, andererseits kontrolliert der Staat bei einer Hausgeburt, ob die Frau nicht ihr Kind absichtlich umbringt. Und abtreiben ist OK. Wäre es nicht besser, die Kultur der Liebe zu den Kindern zu verbreiten, anstatt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, bis zu welchem Alter man den Fötus umbringen darf? Und peinlich genau kontrollieren, dass ab einem Gewissen Alter keine Frau ihre Kinder umbringt. Statt dieser Kontrolle, könnte man die Frauen dazu motivieren, immer ihre Kinder zu lieben, und nie abzutreiben. Die Frauen nicht dazu zwingen, wegen dem Studium, dem Job, oder des Wunsches der Männer nach dem ungezügelten Geschlechtsleben ohne Verantwortung, ständig abtreiben zu müssen. Den Frauen die Möglichkeit geben, Mütter zu sein. Sie nicht schief anschauen, wenn sie früh Mutter werden. Es ist für mich sowieso eine Absurdität, warum in der Schule es normal und sogar sehr wichtig ist, mit jemandem zu schlafen, aber nicht normal ist, Kinder zu haben. Schlafen und Kinder haben ist doch sehr eng miteinander verbunden. Aber die Frauen sollen dafür sorgen, dass das Eine ohne das Andere passiert. So werden die Frauen zu Mörderinen, so werden die Frauen aggressiv gegenüber ihren Kindern, weil sie sich daran gewöhnt haben, sie nicht zu wünschen, sich vor ihnen zu verhüten. Auch eine Frau, die Pille nimmt ist eigentlich eine Mörderin. Die Pille führt zu zahlreichen Abtreibungen, die umbemerkt geschehen. Die Eizelle wird befruchtet, das kann die Pille nicht vorbeugen, die Eizelle versucht sich in der Gebärmutter zu befestigen, schafft es nicht und verhungert. Das ist eine kleine Abtreibung, der befruchteten Eizelle einfach keine Möglichkeit zu geben, zu wachsen. Diese Absurditäten sollte man ändern, und nicht den Frauen die Kinder wegnehmen.

Und wenn die Frau sich schlecht über das Kind kümmert, sollte es nicht sofort in ein Heim gebracht werden, sondern man sollte es versuchen der nähesten Verwandtin zu geben, der Schwester, der Mutter, der Oma, der Tante. Das wäre noch der kleinere Schock für das Kind und ein kleineres Eingriff in das Privatleben der Familie, wenn man eine Verwandtin für die Erziehung des Kindes verantwortlich machen würde. In diesem Fall wäre das Kind nicht vollkommen von seiner Familie abgeschnitten, von der sozialen Nabelschnur, die ihn am Leben hält, am wirklichen emozionalen Leben und nicht nur physischen. Es gäbe noch eine Chance, dass die Verbindung zur Mutter wiederhergelstellt wird, dass die Mutter sich ändert. Die Mutter würde sich nicht so machtlos dem Staat ausgesetzt fühlen und würde mehr Energie und Motivation haben, an sich zu arbeiten.

Was ich sehe ist, leider, dass das Jugendamt die Familien zerstört und den Kindern mehr schadet, als seine Eltern ihm schaden würden. Eltern, die Alkohol konsumieren oder kiffen sind immer noch besser, als keine Eltern. Niemand kann glücklich werden, ohne seine Eltern. Der physische Wohlstand ist nicht das wahre Glück. Wenn man nur den physischen Wohlstand für das Kind anstrebt, und ihn deswegen aus seiner Familie wegnimmt, tötet man die Seele des Kindes. So ein System kann nur viele seelenlose, emozionlslose, lieblose physisch gesunde Kinder produzieren. Diese Kinder sehen irgendwann keinen Sinn mehr in ihrem Leben, weil sie nichts fühlen, und fangen selbst an, zu kiffen oder zu trinken, um diese Leere zu füllen. Das ist das einzige, was so eine Entnahme bewirken kann. Ein Mensch, der keine Liebe aus der Familie erfahren hat, wird selbst zum Verbrecher, er wird selbst kaltblütig sein. Genauso kalt, die die Wände des Pflegeheims oder wie die Pflegefamilie. Ich kenne einen Fall, wo die Pflegefamilie, das Kind sofort in ein Internat geschickt hat, als sie erfahren haben, dass das Kind eine geistige Behinderung hat.

Nur das Verbinden kann die Probleme lösen, niemals das Trennen. Wenn die Verbindung zur Mutter nicht mehr da ist, wenn die Mutter sich nicht mehr für ihr Kind verantwortlich fühlt, dann sollte das Kind mit einer weiblichen Verwandtin verbunden werden, bis die Verbindung zur Mutter geheilt ist.

Dieser Wunsch, sich unbedingt um das physische Wohl des Kindes kümmern zu müssen, auch auf Kosten seines seelisches Gleichgewichtes, seiner emotionalen Verbindung zu seiner Familie ist ein Zeichen dafür, dass der Selbsterhaltungsinstinkt eine größere Rolle spielt, als die Liebe. Liebe vertraut, Liebe verbindet, Liebe kontrolliert nicht. Der Selbsterhaltungsinstinkt fordert rasche und grobe Maßnahmen, wie die Entnahme aus der Familie beim Verdacht auf die Gefährdung des Kindeswohls.

Der russische Psychologe Sergey Lazarev spricht im folgenden Video über diesen Selbsterhaltungsinstinkt, der schnell in sein Gegenteil übergeht und zu einem Selbstzertörungsinstinkt wird. Er spricht dabei auch das Thema der Kinderjustiz in Europa, Amerika und Rußland an.

 

In Rußland gibt es heute Familien, die aus Deutschland geflohen sind, weil ihnen ihre Kinder vom Jugendamt weggenohmen wurden. Zum Beispiel die Familie Mitich, Rußlanddeutsche. Sie haben viele Kinder und haben in Deutschland Kirche besucht mit Russen als Mehrheit. Ihre Kinder sind auf eine Schule gegangen, die von dieser Kirche organisiert wurde, auch mit Russen als Mehrheit. Nachdem ihre ältere Tochter einmal von ihnen weggelaufen ist zu einem Bekannten aus dem Internet, ist Jugendamt auf diese Familie aufmerksam geworden. Seitdem hat es die Familie kontrolliert. Der Auslöser war auch, dass die Tochter erzählt hat, dass sie von den Eltern geschlagen wird. Die erste Beraterin aus Jugendamt hat alles geprüft und hat gesehen, dass es eine normale Familie ist, dass sie nicht trinken, die Kinder nicht schlagen und wollte sie schon in die Freiheit entlassen. Aber dann kam die zweite Beraterin, weil die erste schwanger wurde. Das Ziel der zweiten Beraterin war es, die Kinder zu entnehmen. Sie hat der Familie auch direkt gesagt, dass es ihr nicht passt, dass sie russisch zuhause sprechen, dass sie ihre russische Kultur beibehalten, russische Freunde haben und nicht genug deutsch sind. Also, hier sind man, dass das Jugendamt auch ganz andere Gründe haben kann, um die Kinder zu entnehmen, als das leibliche Wohl des Kindes. Das Jugendamt hat sich alle Ausländer zum Ziel gemacht und glaubt entscheiden zu dürfen, welche Sprache die Kinder sprechen sollen und in welcher Kultur sie aufwachsen sollen. Diese Institution, die angeblich vor den Vergewaltigern schützt, hat auch eine geheime Mission. Sie schützt Deutschland eigentlich von den Andersdenkenden und verletzt dabei das Menschenrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Und alles hängt, wie immer, vom guten Willen der Beraterin ab.

Was ist eure Meinung? Glaubt ihr auch, dass alle russischen Kinder in ein Kinderheim kommen sollen, damit sie aufhören russisch zu sprechen? Oder glaubt ihr, das die Wahl der zuhause gesprochenen Sprache eine freie Wahl sein sollte und das andere Kulturen in Deutschland ihre kulturelle Identität beibehalten dürfen sollen?

Video über die Inodhutnahme in Deutschland. Nur 16% der Fälle sind berechtigt! (Quelle: “Der Einzelfallmythos”, Richard Moritz

https://www.amazon.de/Einzelfallmythos-Richard-Moritz/dp/3732241572)

http://www.anti-zensur.info/azk13/geschaeftmitkindern

Wenn sie Probleme mit Gewalt in der Familie haben, gehen sie lieber zur Polizei! Wenn sie mit der Erziheung überfordert sind, besuchen sie die Kurse der kirchlichen Einrichtungen! Gehen sie nie zum Jugendamt und erlauben sie keinem ihre Daten an das Jugendamt weiterzuleiten (keine Schweigepflichtentbindung gegenüber dem Jugendamt). Die einzige Lösung des Jugendamtes ist ihr Kind wegzunehmen. 84% der Kinderentnahmen sind unberechtigt! Auch wenn Jugendamt gute Angebote hat, die Gefahr, die von ihm ausgeht ist viel zu groß! Aber vergessen Sie nicht, wenn Sie die Hilfe des Jugendamtes ablehnen, ist es ein Grund dafür Ihnen das Kind wegzunehmen. Behaupten Sie nie, dass Sie die Hilfe ablehnen! Bestehen Sie einfach auf der Hilfe, die auch gut für das Kind ist. Unterschreiben Sie nicht, dass Sie mit einer Hilfemaßnahme einverstanden sind, ohne mit Ihrem Anwalt zu sprechen!

http://www.pravda-tv.com/2015/11/jugendamt-gegen-eltern-gegen-kinder-jetzt-auch-gegen-meinungsfreiheit-eine-akute-warnung-fuer-eltern/

 

Lesen Sie diese Tipps vor dem ersten Besuch des Jugendamtes! Laden Sie zu diesem Besuch unbedingt Zeugen oder ihren Anwalt ein und erstellen Sie einen Protokoll! Unterschreiben Sie nichts sofort, ohne es mit ihrem Anwalt abgesprochen zu haben! Erkundigen Sie sich darüber, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob ein Kind in die Obhut gehen muss und behaupten Sie immer, dass sie diese Kriterien einhalten. Und halten sie auch wirklich ein.

https://docs.google.com/viewerng/viewer?url=http://kindersindmenschen.com/onewebmedia/Checklisten.pdf

Tipps für Eltern beim Umgang mit dem Jugendamt. Schreiben sie immer Beschwerden, wenn Ihnen ein Unrecht geschieht! Seien Sie vorsichtig mit Schulen und Kindergärten! Viele davon haben korrupte Mitarbeiter und arbeiten mit Firmen zusammen, die davon profitieren, Kinder in ein Heim zu bringen.

https://docs.google.com/viewerng/viewer?url=http://richardmoritz.de/onewebmedia/Gemeinsam.pdf

 

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2 thoughts on “Wer hat das Recht, der Mutter das Kind wegzunehmen?

  1. Kann dem Ganzen nur Zustimmen!!! Schaut nur was in Norwegen abläuft mit dieser “Barnevernet” organisation. Hier mal was die Schweizer drüber schreiben. https://www.nzz.ch/international/europa/sorgerechtsentzug-in-norwegen-stiehlt-der-norwegische-staat-kinder-ld.18684 Bald wird es auch in Deutschland der Fall sein, oder ist es bereits schon. Man muss auch verstehen, das ganze staatliche Jugend(angeblich)schutzsystem entspringt dem patriarchalen Verstand, im patriarchalen Staat, es gibt in diesem System nichts müttelich Fürsorgliches. Aber ein Mann hat in den Sachen der Frauen nichts zu suchen. Ein Kind gehört zu dem Entscheidungsbereich der Frau, ein Vater darf natürlich mitreden, aber die Entscheidung zu treffen sollte das alleinige Recht der Frau sein. Denn eine Frau hat, das ganze Leib des Kindes aus Ihrem eigenen 9 Monate lang aufgebaut und ein paar Milligramm Sperma vom Mann die dabei verbraucht werden ist ja wohl nicht so ein großes Opfer und Ressourcenaufwand. Ein Mann muss für seine Familie, sprich für Frau und Kind sorgen und der Frau nicht erzählen wie sie dem Kind die Socken zu stricken hat, genau so wie eine Frau einem Mann nicht erzählen soll, wie ein Mann 80 Kilo schwere Kiste Kartoffeln zu tragen hat. Dabei rede ich von echten Frauen und nicht von solchen Frauen wie die Angela Merkel, die keine Kinder hat und sich auf die Ermordung der Kinder aus der Eigenen und anderen Nationen spezialisiert hat, weil Sie eben vom patriarchalen System erzogen wurde und niemals eine echte Frau war. Solche wie die Merkel, tun mir leid, weil die sind eben durch die Männer traumatisiert worden, die hatte warscheinlich nie die Möglichkeit in Ihrem Leben eine Frau zu sein. Die Deutschen pflegen die Bundeskanzlerin Mütterchen oder sowas ähnliches zu nennen, aber es gibt weit und breit gar nichts mütterlich Fürsorgliches in Ihr. Sie ist eine arme Frau, die keine Frau ist, weil die dem Druck von Männern um Sie herum ausgesetzt ist. Und Deutschland ist voll von solchen Frauen, die keine Frauen sind, das traurigste daran ist, das die das nicht mal verstehen. Klar, wenn man so heftig konditioniert ist, wie kann solche arme Frauen da was merken. Ich wetter, dass da gleich eine horde emanzipierter(traumatisierter) deutscher Frauen angelaufen kommt und mir erzählt, wie unrecht ich bin und wie wunderbar es doch ist, eine Frau mit männlichem Durchsetzungsvermögen zu sein, wie schön es doch ist auf männliche Weise Bier zu saufen, wie hammermäßig es doch ist 30 Abtreibungen gemacht zu haben, weil es wäre ja unangebracht ein Kind zu bekommen, da man die Karriere in “John and Partners” machen musste.

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    1. Hier auch eine krasse Sache, https://simmijugendamt.wordpress.com/vorwurf/ Und das Land ist leider voll von solchen Beispielen, die der Staat unter den Teppich kehrt! Was ich vergessen habe zu sagen: anstelle sich um Seelen der Kinder zu kümmern und das Mütterliche zu fördern, wird das Gegenteil gemacht, Jugendamt zerstört Familien und die patriarchale, kranke Selbstgeltung auf dem das ganze Staatssystem basiert, wird celebriert. Solange der Frauen in Sachen Familie nicht die ganze Kontrolle übergegeben wird, solange die Mütterlichkeit nicht respektiert und nicht höher als die Staat stehen wird, wird es nur berg ab in dieser Welt gehen. Und das ist ein Fakt.

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