Glück der Frauen in technischen Berufen

Ich bin einmal so frech und schreibe, was die Frauen in technischen Berufen wirklich glücklich machen würde. Einerseits sind es in ihrer Mehrheit eher intellektuell als sozial begabte Frauen, andererseits sind es immer noch Frauen, was man nicht vergessen darf. Und sie haben immer noch die Aufgabe Kinder auf die Welt zu bringen. Und sind unglücklich, wenn sie es nicht können.

Was Frauen unglücklich macht habe ich schon hier beschrieben https://buddappblog.wordpress.com/2017/03/03/leiden-von-frauen-in-technischen-berufen/ .

Also, was macht Frauen glücklich?

  • Frauen beschäftigen sich mit den Themen, die sie sinnvoll finden und führen ihre Ideen auch zu Ende. Die sinnvollen Ideen scheitern nicht am Widerstand. Es ist möglich, einen sinnvollen, sozialen Job zu finden. Die Frauen stecken ihre Kraft in das, was sie auch als bedeutend empfinden. Sie beschäftigen sich mit sozialen, aus Steuergeldern oder Spenden finanzierten Projekten und nicht mit Business-Projekten, die wegen Geldgründen asozial handeln müssen. Solche Wünsche haben zurzeit viele Menschen, was bei diesen Seiten zu sehen ist: http://beyou-bewusstbewerben.de/jobs-mit-sinn/, https://utopia.de/nachhaltige-stellenangebote/ .
  • Die Frauen haben genug Zeit, um Kinder zu bekommen, von 21 bis 28. So viele, wie sie wollen. Diese Zeit wird besonders geschützt und in dieser Zeit haben sie die Möglichkeit, nebenbei von zuhause aus zu studieren, so langsam wie sie wollen, und ihr Studium so flexibel wie es geht zu gestalten. Die Steuergelder, die jetzt verschwenden werden, wegen den vielen Studienabbrüchen, unter anderem weil die Studiengänge extrem belastend sind, könnten dafür verwendet werden, die Studiengänge kinderfreundlich zu gestalten und die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass die Frau diesen Studiengang wegen Überlastung abbricht, oder weil sie schwanger geworden ist. Es soll eigentlich normal sein, dass eine Frau in den Zwanzigern schwanger wird und es soll nicht durch das Studium verboten werden, sondern umgekehrt, das Studium soll die Frau beim Kinderkriegen nicht stören und so dezent wie möglich sein. Vor 21 und nach 28 kann das Studium ruhig anspruchlvoller werden, aber nicht zur Zeit, wo Frauen Kinder gebären sollten. Das Studium soll nicht die Energie der Frau klauen, die für ihre Kinder vorgesehen war. Der russische Psychologe Lazarev sagt, dass Frauen im Alter zwischen 18 und 24 Kinder bekommen sollten. Wenn sie das nicht tun, ist es nur wegen dem Studium oder der Arbeit, also wegen dem Stolz. Und dieser Stolz vergiftet die Seele und ist eigentlich eine Sünde im Christentum.
  • Nachdem sie alle Kinder bekommen haben, können sie ihr Studium schnell fertig machen und in einem sinnvollen, sozialen 4-Stunden pro Tag Job arbeiten, damit sie genug Zeit für ihre Familie haben. Wozu werden die Menschen durch die Technik ersetzt? Damit Menschen mehr Zeit haben, und nicht damit jemand mehr Gewinn machen kann. Viele Menschen wollen solche Jobs, wo sie das machen, was sie gut und gerne machen und es nur 3 oder 4 Stunden am Tag tun. Lea Hamann, ein Coach für Selbstständige, motiviert die Menschen auch dazu sich mit ihrem Seelenbusiness zu beschäftigen, ihre Bestimmung zu leben, und das mit der Arbeitszeit von 3 Stunden pro Tag http://leahamann.de/ . Und wenn solche Jobs die Existenz nicht absichern können, dann kann man immer noch in der restlichen Zeit eigenes Obst und Gemüse anbauen und sich selbst ernähren. Voraussetzung ist das Leben in einem Ökodorf, die es jetzt in ganzer Welt gibt und besonders viele in Russland https://www.youtube.com/watch?v=RZpUwoKGPTw . Man muss ja nicht zu einem aggressiven Businessman werden und große Preise für nichts verlangen. Dank dem Leben im Ökodorf wird man nicht auf diesen Job angewiesen sein. Auf dem Land leben und remoute arbeiten übers Internet ist jetzt ein Traum von vielen.
  • Frauen haben die Möglichkeit in Teams zu arbeiten, wo Frauen mindestens 50% ausmachen und keine Minderheit sind. Migranten haben die Möglichkeit in Teams zu arbeiten, wo Migranten 50% ausmachen und keine Minderheit sind. Nur die Männer und Deutsche, die wirklich in diesen gemischten Teams arbeiten wollen, werden dort auch arbeiten. Sie absolvieren zuvor einen Kurs, wie sie mit dieser Minderheit umgehen sollen, werden sensibilisiert für die Probleme der Minderheit und wenn sie sich schlecht gegenüber der Minderheit verhalten oder selbst nicht mehr wollen, dann können sie diese spezielle Gruppe sofort verlassen. Es geht nicht darum, dass alle gleich sind und dass alle gezwungen werden sollen, mit Frauen und Migranten zu arbeiten. Es geht darum, dass jeder respektiert und freundlich behandelt wird, und dass nur die Menschen mit Frauen und Migranten arbeiten, die es auch wollen, und die, diese Menschengruppen auch schätzen und respektieren. Ansonsten macht es wirklich keinen Sinn, dass Frauen und Migranten im Berufsleben dabei sind, aber keiner sie hört. Diese Vorgehensweise wird bei Behinderten verwendet. Für Behinderte werden Mentoren gesucht die sie schätzen und respektieren so, wie sie sind. Warum auch nicht mit Frauen so rührend umgehen?
  • Die Frauen werden nicht von älteren Frauen, die es auch so geschafft haben, gemobbt, sondern mit Mitgefühl behandelt. Die älteren Frauen, die es schwieriger hatten freuen sich, wenn jüngere Frauen bessere Arbeits-Konditionen bekommen und es einfacher haben. Frauen werden auch nicht von Männern gemobbt. Wenn die Gesellschaft es den Frauen nicht gönnt, in solchen angenehmen Umständen zu arbeiten, dann soll es diese Arbeitsplätze nicht geben. Aber nicht durch Zwang, was später nur zum Mobbing führt. Warum sollen sich die Menschen nicht freuen, wenn es jemand gut geht? Wenn sie es nicht tun, dann kann man es ihnen auch in Kursen beibringen, bevor sie mit dieser Situation konfrontiert werden.
  • Einzelkinder, Kinder aus geschiedenen Ehen, Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder der Eltern, die abgetrieben haben. Alle diese Menschen sollen psychische Unterstützung bekommen. Arbeit soll ein sozialer Ort sein. Es soll nicht ein Ort sein, an dem du verlierst, wenn du schlechte Karten, das heißt schwierige Familiensituation, hast. Sondern ein Ort, an dem du unterstützt wirst, wenn du problematische Familie hast. Es gibt ja jetzt auch psychologische Beratung in den Firmen. Es soll einfach weiter ausgebaut werden.
  • Es soll ein Zentrum der Gesundheit der Frau geben, dass dafür sorgt, dass es möglich ist, sich gesund zu ernähren im Job und dass Fastenkuren mit der Arbeitszeit vereinbart werden können. Dieses Zentrum soll Informationsveranstaltungen für Frauen organisieren, wo über Schaden der Verhütungspille und alternative nicht hormonelle Verhütungsmethoden erzählt wird. Wo über richtige Ernährung und typische Frauenkrankheiten erzählt wird. Es soll Joga-Kurse geben und nicht nur Firmenjogging. Nicht nur Sportarten, die viel Kraft kosten und sich eher für Männer eignen. Es ist wirklich nicht zu viel verlangt. Für Männer gibt es ja zahlreiche Sportangebote. In der Sowjetunion gab es auch viele Gesundheitsurlaube in Kurorten, die vom Arbeitgeber bezahlt wurden.
  • Es soll auch ein sozionisches Zentrum geben, wo Menschen über verschiedene menschliche Charaktertypen erzählt wird. Menschen sollen nach sozionischen Beziehungsregeln miteinander in Büros sitzen und nicht nach Zufall. Von einem Menschen soll nur das verlangt werden, was wirklich seine Stärke ist, und nicht an den Schwächen herumgehackt werden. In Amerika gibt es entsprechend zur Sozionik MBTI, was auch in den Firmen eingesetzt wird, um gute Teams zu bilden und das Potenzial des Menschen zu erkennen. Beispiel  https://www.youtube.com/watch?v=zDqJXdPhDGk
  • Nur motivierte Kollegen sollen mit Frauen arbeiten. Wenn sie nicht wollen, dann soll dieser Job auch nicht zustande kommen. Die männlichen Kollegen sollen Kurse besuchen, wo sie motiviert werden, mit Frauen zusammenzuarbeiten, anstatt sie dazu zu zwingen ohne Vorbereitung. Ihre Unlust soll nicht auf Frauen abgewälzt werden, sondern schon früher durch einen kompetenten Berater erkannt werden und das Problem soll gelöst werden.
  • Die Frauen sollen genug positives Feedback bekommen und ihre Ergebnisse in einer Frauenrunde präsentieren können, um einander zu ermutigen und zu loben. Beim Mentoring für Frauen, wie Simone, funktioniert es bestens.
  • Es soll Jobangebots-Veranstaltungen geben, wo speziell Frauen gesucht werden. Damit Frauen nicht das Gefühl haben, dass sie sich für einen Job beworben, wo der Arbeitgeber lieber einen Mann gesehen hätte. Für Behinderte gibt es ja solche Angebote. Auch wenn es etwas traurig klingt, muss die Behandlung der Frauen sich an der Behandlung der Behinderten orientieren und genauso menschlich sein. Der Umgang mit Behinderten ist einfach das Menschlichste, was es zurzeit in Deutschland gibt. Deswegen ist es ein gutes Vorbild für den Umgang mit anderen Minderheiten, wie Frauen oder Migranten. Ein Migrant würde genauso, wie ein Behinderter, einen Schulbegleiter für die erste Zeit in der Schule brauchen, wenn Sprache noch nicht beherrscht.
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